Sonntag, 8. Juli 2012
Montag, 7. Mai 2012
Gecleant
Habe am Wocheende mal meinen KreativRaum aufgeräumt.
Nach der Reparatur von Markus Stufe und Teilen für den Stand fürs MKT raussuchen sah es doch ein bissel heftig aus.
Jetzt kann man sich wieder bewegen ohne sich zu verletzen. Meine Füße haben mir immer geholfen Sachen wieder zufinden. : )
Einblick in meinen KREATIVRAUM
Markus Stufe, brauchet ein bischen Pflege. Ein paar Löcher verschlossen, Kupplung, Ansaugrohr und Motorlager erneuert.
Jetzt hat mein Vari seinen Schlafplatz wieder.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Mittwoch, 18. Januar 2012
Wechselkennzeichen oder Die Luftnummer
den folgenden Bericht habe ich auf Spiegel/ Online gefunden.
Da lest ihr mal für wie bescheuert uns unsere Politiker halten.
Ich weiß garnicht was mir/ uns das Wechselkennzeichen in der jetzigen Form bringen soll.
Von Michail Hengstenberg
Es war einmal eine richtig gute Idee. Was, wenn man ein Kennzeichen hätte, mit dem man zwei Autos fahren kann, aber nur Steuern und Versicherung für eins bezahlen muss? Ein Wechselnummernschild also, das man zum Beispiel vor der Fahrt in die Innenstadt von der großen Limousine abnimmt und an den kleinen Cityflitzer steckt? Oder das man einfach auf sein Wohnmobil schraubt, bevor man für sechs Wochen an die Atlantikküste fährt?
ANZEIGE
Das Beste dabei: Diese Idee ist keine wirre Utopie, sondern funktioniert in den Nachbarländern Schweiz und Österreich ganz hervorragend. Dort kann man ein Wechselkennzeichen beantragen, bezahlt dann Steuern und Versicherung für das größere, teurere Auto und für das zweite Auto nichts. Einzige Bedingung: Man darf nicht mit beiden Autos gleichzeitig fahren, sondern muss eins stehen lassen.
Kein Wunder also, dass am Anfang alle ganz begeistert waren. Peter Ramsauer, unser Verkehrsminister, weil er endlich mal wirklich etwas bewegt hätte. Also etwas, das die Bürger auch bemerken. Der ADAC, weil mehr verkaufte Autos mehr Pannen und damit vielleicht mehr Mitglieder bedeutet hätten. Und die "Autobild", die dachte, sie könne sich damit profilieren.
Doch leider ist Deutschland nicht lässig. Und so wurde im Laufe der Zeit aus einer tollen, eigentlich ganz einfachen Idee etwas sehr Kompliziertes, Schweres, Sinnloses. Erst sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble, dass er nicht auf die Kfz-Steuer verzichten wollte. Als die Steuerbefreiung vom Tisch war, hielten sich plötzlich auch die Versicherer bei den Rabattversprechen stark zurück.
Als dann im Dezember das Wechselkennzeichen den Bundesrat passierte, war es so richtig schön bescheuert deutsch, ein Nummernschild nämlich, bei dem man für zwei Autos Steuern und Versicherung bezahlt, für das man dann ab Sommer des Jahres, wenn es in Kraft tritt, zweimal zur Zulassungsstelle marschieren und zweimal den ganzen Papierkram erledigen muss. Man hätte damit also den finanziellen und bürokratischen Aufwand von zwei Autos, könnte aber immer nur eins zur Zeit fahren.
Das Seltsame daran: Auf der Website des Verkehrsministeriums strahlte den Besucher nach der Abstimmung Peter Ramsauer von einem Foto aus an, überschrieben mit der Zeile "Das Wechselkennzeichen kann kommen!", ganz so, als wäre dem Minister damit ein wirklich großer Wurf gelungen. Darunter stehen - bis heute - ein paar verschwurbelte Schlagwortsätze, zum Beispiel, dass die Regelung Anreize für Elektromobilität schaffe, und die Tatsache, dass das Kennzeichen nur an einem Fahrzeug geführt würde, von den Versicherern "bei der Bemessung der Versicherungsprämie berücksichtigt" werden könne.
"Es ist kein großer Wurf"
Aber stimmt das wirklich? Gibt es wenigstens wirklich eine billigere Versicherung für das Wechselkennzeichen? Anfragen bei den führenden deutschen Kfz-Versicherern ergaben bisher keine konkrete Hoffnung auf finanzielle Entlastung. Der Tarif befinde sich "in der Planung", werde "gerade erarbeitet", vermutlich im "Sommer des Jahres" bekanntgegeben hieß es unisono von Anbietern wie der Zürich, HUK Coburg oder der DEVK. Euphorie sieht anders aus, und Details wollte keiner der angefragten Versicherer herausgeben. Lediglich die Sprecherin der DEVK ließ sich zur Äußerung hinreißen, dass Kunden mit einem "Beitragsnachlass" rechnen können.
Nur: Einen "Beitragsnachlass" bekommt man heute schon, wenn man ein Zweitfahrzeug zulässt. Und das kann man dann wenigstens fahren. "Auch ein stehendes Fahrzeug birgt Risiken", wirbt Claudia Herrmann, Sprecherin der Allianz Versicherung, für Verständnis dafür, dass sich die Versicherungen nicht zu einer Befreiung durchringen wollen. "Wenn zum Beispiel Öl ausläuft und ein Umweltschaden entsteht, ist das ein Fall für die Haftpflicht. Und wenn beim Sturm ein Ast auf das Auto fällt, sollte die Kasko greifen".
Das stehende Auto ist also gefühlt genauso riskant wie das rasende, und die Hoffnung auf einen spürbaren Nachlass bei der Versicherung geht bei fortschreitender Recherche stetig gegen null - es will nur niemand zugeben. Da ist es fast schon befreiend, wenn Katrin Rüter vom Gesamtverband der Versicherer sagt: "Ich denke nicht, dass das Wechselkennzeichen einen finanziellen Vorteil bietet. Und ich glaube auch nicht, dass es in dieser Form besonders nachgefragt sein wird."
Ein guter Punkt. Denn wenn das Wechselkennzeichen keinen finanziellen Vorteil bietet, wer soll es dann nutzen und warum? Auch das Verkehrministerium tut sich auf konkrete Anfrage schwer damit, ein echtes Nutzungsszenario zu skizzieren. "Mit dem Wechselkennzeichen wird dem Wunsch zahlreicher Halterinnen und Halter zum Beispiel zweier unterschiedlicher Pkw oder eines Pkw und eines Wohnmobils entsprochen. Damit werden die bereits bestehenden Möglichkeiten der fahrzeugspezifischen Zulassung, beispielsweise bei Verwendung von Saisonkennzeichen, sinnvoll ergänzt", schreibt Ministerialrat Richard Schild im Auftrag von Peter Ramsauer.
Klar, für Wohnmobilfahrer sind Wechselkennzeichen toll, aber in der aktuellen Version fahren sie ja selbst mit einem normalen Saisonkennzeichen, mit dem sie ihr fahrendes Zuhause für die Monate Juni, Juli, August zusätzlich zum normalen Pkw anmelden, günstiger als mit dem Ramsauer-Kennzeichen.
Auch auf die Frage, warum das Wechselkennzeichen zum Kauf eines Elektroautos motivieren soll, hat das Verkehrministerium keine echte Antwort: "Wechselkennzeichen können auch Impulse setzen, sich für kürzere Strecken einen sparsamen Zweitwagen anzuschaffen. Damit kann das Wechselkennzeichen einen positiven Effekt für die Umwelt bewirken und ein Signal für die Automobilwirtschaft, insbesondere auch für Elektrofahrzeuge, setzen."
ANZEIGE
Und zum Glück finden wir am Ende der Recherche auch noch einen der Initiatoren, der das bestätigt. Jochen Österle, Pressesprecher des ADAC, sagt: "Es ist kein großer Wurf". Er spricht am Telefon lange darüber, wie es eigentlich geplant und was für eine gute, einfache Idee es war, und wie dann daraus etwas ganz und gar Sinnloses wurde. Er sagt, dass sich bei den Versicherungen noch etwas tun könne, und dass es immer gut sei, wenn überhaupt etwas passiert. Aber er sagt auch: "Wenn das Wechselkennzeichen, so wie es ist, in ein paar Jahren wieder begraben wird, ist es auch nicht weiter schlimm."
Man wünschte sich jetzt nur noch, dass sich Peter Ramsauer dazu bekennen würde. Das Wechselkennzeichen ist, so wie es am Ende verabschiedet wurde, eine Luftnummer. Es ist ein Luftnummernschild.
Freitag, 13. Januar 2012
Montag, 2. Januar 2012
Frohes neues Jahr
Mittwoch, 21. September 2011
Herzlichen Glückwunsch
Donnerstag, 15. September 2011
Echt geiler Tuningshop
Mittwoch, 7. September 2011
Montag, 1. August 2011
Ne richtig luftige Werbung
mir hat ein Bekannter nen Link zu einer luftigen Werbung geschickt die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Eine Wahnsinn Werbung für deutsche (MÄNNLICHE !!!) Freunde : TEXT unbedingt lesen BEVOR man das Video anschaut!
Unmittelbar hinter der deutschen Grenze in Dänemark befindet sich ein riesiger Supermarkt, genannt Fleggaard, indem alles zu finden ist was das Herz begehrt. Darüber hinaus ist alles 30% billiger als in Deutschland. Es handelt sich dabei um die Costco-Kette die genau dort gebaut hat um den deutschen Fiskus zu ärgern.
An der Werbung haben mehr als 100 Fallschirm-Frauen teilgenommen und sind im freien Fall zu sehen, wie sie sich an den Händen nehmen um folgenden Text zu formen : "Lave Vaisselle Siemens pour seulement $269", d.h. "Siemens-Spülmaschine für nur $ 269!"
Es gibt in Dänemark KEINEN EINZIGEN MANN der sich nicht in dieser Werbung verliebt hat = und das war genau das Ziel = männliche Zuschauer zu faszinieren.
http://www.m2film.dk/fleggaard/trailer2.swf
Viel Spaß beim Ansehen
Gruß Thomas
Mittwoch, 22. Juni 2011
Budel 2011
Sonntag, 5. Juni 2011
Zauberhaft
Seht es euch mal an. Hat Markus im Net gefunden.
http://www.cartoonland.de/archiv/ursula-martinez-zauberin/
Mittwoch, 1. Juni 2011
Mittwoch, 25. Mai 2011
Neues von Michas Stufe
Schööööner Teifgang
Anprobe der BRMs mir 145er Asfaltfräsen.
Macht nen schlanken Fuß
Schraubernachmittag in Michas Firma. Der Mex war mal seiner und jetzt gehört er Dominik.Dominik ist Michas Sklave : ) und auf ihn ist der luftgekühlten Virus übergesprungen und zwar mächtiggewaltig.
Macht sich doch jans jut ....So der Motor mir den brutalen 45 Pferdchen is drin und läuf.
Neue Räder sind auch drauf. BRMs mit vorn 145er und hinten 195er Reifen.
Mal sehen ob er damit TÜV und ne H-Zulassung bekommt.
Jetzt muß er nur noch hinten gerade gemacht werden, hängt LI etwas tiefer als Re.
Nächst Woch gönnt sich Micha erst mal ne Woche Wörtersee mit seine T3.
Mal sehen was er von den Jungs uns Mädels dort berichten kann.
Sonntag, 15. Mai 2011
Ein Typ3 mehr in Göttingen
1500 standart, Bauj. 11/65 in Seesand.
Haben uns die Stufe am letzten Sonntag in Bad Rotenfelde angesehen und er hat auch gleich zugeschlaben.
Ist ein ehrliches Auto zu nem super Preis.
Die Stufe ist teilzerlegt aber kompl., Lack, Innenausstattung super, Motor überholt und ne Menge Kleinkram, inkl einer Bambusablage gab es auch noch dazu.
Er konnte es kaum erwarten und hat sie sich am letzten Montag gleich geholt.
Gestern hat er schon angefangen sie zusammen zu bauen, er will mit ihr nach Budel fahren.
Hau rein und viel Glück mit ihr.



Hier ihr stolzer Besitzer.










